Steigeisen
Steigeisen Vergleich 2026: Grivel, Petzl für Alpin und Winter
Grivel G10 New-Matic Evo
10-Zahn-Alpinsteigeisen aus Chrom-Molybdän-Stahl mit Hybrid New-Matic-Bindung (Korb vorne, Fersenhebel hinten) für halbsteife und starre Bergstiefel (C2/C3). Bestseller für Alpineinsteiger und Hochtourengeher, Schuhgrößen 35–46. Passt an die meisten Alpinstiefel mit halbsteifer bis starrer Sohle.
| Gewicht | 852 g/Paar (Herstellerangabe grivel.com, New-Matic Evo) |
| Material | Chrom-Molybdän-Stahl |
| Zähne | 10 Zahn (6 vorne, 4 hinten) |
| Bindung | Hybrid New-Matic Evo (Korb vorne, Fersenhebel hinten) |
| Klasse | C2/C3 |
- Hybrid New-Matic-Bindung passt an halbsteife und starre Bergstiefel, breite Kompatibilität
- Stahl: dauerhaft scharf, kein Materialverlust auf Fels, jahrzehntelange Lebensdauer
- 10 Zähne ausreichend dimensioniert für Hochtouren bis leichten Firn und einfaches Eis
- Bewährtes Grivel-System mit gutem Ersatzteil-Angebot (Antibott-Platten einzeln erhältlich)
- Preis-Leistungs-Verhältnis für Alpineinsteiger hervorragend
- Bei Amazon derzeit nicht lieferbar, im Bergsport-Fachhandel aber regelmäßig erhältlich
- Nicht für technisches Steileis oder Mixed-Klettern (keine vertikalen Frontzacken)
- Bindungseinstellung erfordert erste Einübung
Petzl Leopard LLF
Ultraleichtes 10-Zahn-Steigeisen aus Aluminium mit LeverLock-FIL-Bindung, laut Hersteller 330 g/Paar. Für Bergstiefel und Skitourenschuhe mit Zehen- und Fersenrand, Schuhgrößen 36–46. Für Skitouren, Hochtoureneinsteiger und alle, die Gewicht sparen wollen. Nicht für technisches Steileis oder Drytooling auf Fels geeignet. Zu unterscheiden von der schwereren Variante Petzl Leopard FL (FlexLock-Bindung, 385 g) für Schuhe ohne durchgehenden Rand — das ist ein anderes Produkt.
| Gewicht | 330 g/Paar (Herstellerangabe LeverLock FIL) |
| Material | Aluminium (Verbinder Stahl/Nylon) |
| Zähne | 10 Zahn |
| Bindung | LeverLock FIL (braucht Zehen- und Fersenrand am Stiefel) |
| Klasse | C3 (Zehen- und Fersenrand am Stiefel nötig) |
- 330 g/Paar, deutlich leichter als Stahl-Alternativen und spürbar auf langen Zustiegen
- Leichtestes Steigeisen in dieser Klasse dank Aluminium-Konstruktion
- Gut geeignet für Skitouren und schneereiche Hochtourenrouten
- Petzl-Modulsystem: Front- und Fersenteile einzeln ersetzbar
- Aluminium schärft sich auf Fels schnell ab, kein Drytooling, kein Mischgelände mit viel Fels
- Nicht für technisches Steileis geeignet
- Braucht einen Stiefel mit Zehen- und Fersenrand, an einfachen Wanderschuhen nicht nutzbar
Petzl Sarken LeverLock Universal
12-Zahn-Steigeisen mit vertikalen, T-förmigen Frontzacken für Eis und Mixed-Gelände. Modulares Alpen-Adapt-System (Front, Verbindungssteg, Bindung einzeln austauschbar), LeverLock-Universal-Fersenhebel, Schuhgrößen 36–50. Für technisches Bergsteigen und leichteres Eisklettern, kein Einsteiger-Steigeisen.
| Gewicht | ca. 875–905 g/Paar (Herstellerangabe, je nach Bindungsvariante) |
| Material | Stahl/Edelstahl, Aluminium-Verbindungssteg |
| Zähne | 12 Zahn, vertikale T-Frontzacken |
| Bindung | LeverLock Universal (Fersenhebel) + modulares Frontstück |
| Klasse | C2/C3 (abhängig vom gewählten Frontstück) |
- Vertikale T-Frontzacken ermöglichen echtes Front-Pointing auf senkrechtem Eis und im Mixed-Gelände
- Modulares Alpen-Adapt-System: Frontteil, Verbindungssteg und Bindung einzeln ersetzbar
- 12 Zähne für sicheren Halt auch auf hartem Blankeis
- Bi-Position-Verbindungssteg deckt Schuhgrößen 36–50 ab
- Teuerste Option im Vergleich
- Mit bis zu 905 g/Paar deutlich schwerer als die Leichtgewichte in diesem Vergleich
- Für reine Hochtouren auf Firn ohne Eiskontakt überdimensioniert
Kahtoola MICROspikes
Schuhketten mit 12 Edelstahl-Zinken pro Fuß für Winterwanderer. Keine Bindungseinstellung, passt über jeden Schuh per Elastomer-Gurtband (TPE). Für vereiste Wanderwege, Forstwege, harten Firn. Kein Ersatz für Alpinsteigeisen auf technischem Gelände.
| Gewicht | ca. 285–422 g/Paar (grössenabhängig, Herstellerangabe) |
| Material | Edelstahl-Zinken/-Kette + TPE-Gurtband |
| Zähne | 12 Edelstahl-Zinken pro Fuß (Schuhkette) |
| Bindung | Elastomer-Gurtband (TPE, keine Bindungseinstellung) |
| Klasse | Nicht als Steigeisen nach EN 893 eingestuft |
- Passt über jeden Schuh, kein kompatibler Bergstiefel nötig
- Keine Einstellarbeiten, sofort einsatzbereit
- Günstigste Option im Vergleich
- Leicht und kompakt für Rucksack oder Tasche
- Kein Ersatz für Alpinsteigeisen, für technisches Gelände nicht geeignet
- Zinken kürzer als bei klassischen Steigeisen, weniger Halt auf steilem Eis
- Gurtband kann bei starker Kälte oder Materialermüdung reißen, regelmäßig prüfen
- Nicht als Steigeisen nach EN 893 eingestuft, keine normierte Sicherheitsklasse
Preise: ca.-Richtwerte, Stand 01.10.2026. Aktuelle Preise beim Händler prüfen.
Steigeisen sind kein optionales Komfort-Accessoire. Auf gefrorenem Firn oder vereistem Steilgelände sind sie lebensnotwendige Sicherheitsausrüstung. Die Wahl des falschen Modells oder die falsche Kombination mit dem Schuh kann zu einem Absturz führen.
Für die meisten Hochtouren reicht das Grivel G10 New-Matic Evo: ein 10-Zahn-Hybridsteigeisen aus Stahl, das an halbsteife bis starre Bergstiefel passt. Wer Gewicht sparen will, nimmt das Petzl Leopard LLF mit rund 330 g/Paar. Für senkrechtes Eis und Mixed-Gelände braucht es dagegen ein technisches Steigeisen wie das Petzl Sarken mit vertikalen Frontzacken. Wer nur auf vereisten Wanderwegen unterwegs ist, kommt mit Kahtoola MICROspikes ohne Bergstiefel aus.
Dieser Vergleich erklärt, was die gängige Einteilung in C1, C2 und C3 bedeutet, was davon wirklich in der Norm EN 893 steht, warum das Bindesystem so wichtig ist wie die Zähnezahl, und welches Steigeisen zu welchem Einsatz passt.
Steigeisen-Klassen C1, C2, C3: Was EN 893 regelt und was nicht
EN 893 (aktuelle Fassung 2019) ist die europäische Sicherheitsnorm für Steigeisen selbst: Sie prüft Materialfestigkeit, Bindungsstärke und Kennzeichnung. Die Einteilung in C1, C2 und C3 nach Schuh-Kompatibilität ist dagegen keine EN-893-Kategorie, sondern eine in der Branche übliche Klassifizierung (parallel zu den Bergstiefel-Klassen B1–B3), die Hersteller und Fachhändler für die Kaufberatung verwenden. Das ändert nichts an der Sicherheitsrelevanz: Ein Steigeisen, das für starre Bergstiefel (C3) gebaut ist, kann an einem weichen Wanderschuh (C1) die Bindung verlieren.
| Klasse | Schuhtyp | Sohle | Einsatzgebiet |
|---|---|---|---|
| C1 | Wanderschuhe, Kletterhüttenschuhe | Weich, biegbar | Leichter Firn, flaches Gletschergelände |
| C2 | Semi-stiff Trekkingstiefel | Halbsteif, leicht biegbar | Hochtourenrouten, steiler Firn, leichtes Eis |
| C3 | Alpinstiefel, Doppelstiefel | Starr, Steigeisenrand | Steileis, Eisklettern, technische Winterrouten |
Praktische Konsequenz
Wer mit normalen Wanderschuhen (C1) in die Berge geht, kann maximal ein C1-Steigeisen mit Korb-Bindung einsetzen und sollte damit kein technisches Alpingelände betreten. Für Hochtourentouren ab mittlerem Schwierigkeitsgrad ist ein C2-Schuh mit Hybrid-Bindung das Minimum.
Vor jedem Steigeisenkauf: Herstellerangabe des Stiefeltyps mit der Bindungsanforderung des Steigeisens abgleichen. Im Zweifel im Fachgeschäft anprobieren und Bindungssitz prüfen. Zum passenden Schuhwerk siehe auch den Bergschuhe-Vergleich.
Bindesystem-Guide: Korb, Hybrid, Step-In
Das Bindesystem verbindet Steigeisen und Schuh und ist damit die kritischste Komponente.
Korb-Bindung (C1, C2)
Ein Schnall- oder Klemmkorb greift um die Schuhkappe und den Fersenbereich. Funktioniert auch mit weichen Sohlen ohne Steigeisenrand. Vorteil: passt an viele Schuhe. Nachteil: weniger exakter Halt als Step-In, nicht für technisches Gelände geeignet.
Hybrid-Bindung / New-Matic (C2+C3)
Hinten ein Fersenhebel, der in den Fersenrand des Stiefels einrastet, vorne ein Korb. Braucht einen definierten Fersenrand (halbsteifer oder starrer Stiefel), bietet aber deutlich mehr Stabilität als reine Korb-Bindung. Das Grivel G10 New-Matic Evo nutzt dieses System.
Step-In-Bindung / Rahmen-Bindung (C3)
Vorderer und hinterer Bügel rasten in den durchgehenden Steigeisenrand des Stiefels ein. Erfordert zwingend einen Stiefel mit Zehen- und Fersenrand. Bietet maximale Stabilität für technisches Steileis und Eisklettern. Das leichte Petzl Leopard LLF braucht diesen vollen Rand ebenfalls, ist aber aus Aluminium entsprechend leichter gebaut; typisch für Skitourenschuhe mit Rand. Fehlt der Steigeisenrand am Stiefel, ist diese Bindung nicht möglich.
Fazit: welche Bindung passt
Wer noch keinen Alpinstiefel mit Steigeisenrand hat, wählt Hybrid. Wer technisches Gelände plant, kann bei modularen Systemen wie dem Petzl Sarken das Frontstück tauschen und je nach Stiefel zwischen Hybrid- und reiner Step-In-Bindung wechseln.
10-Zahn vs. 12-Zahn — wann braucht man welche?
Zähnezahl und Frontzacken-Ausrichtung entscheiden, welches Gelände beherrschbar ist.
10-Zahn-Steigeisen wie das Grivel G10 New-Matic Evo oder das Petzl Leopard LLF haben zwei vordere Zacken, die leicht nach vorne geneigt sind. Das reicht für Hochtourentouren, Gletscherwanderungen, steilen Firn und leichtes Eis. Die Frontzacken greifen im steilen Schnee ausreichend, sind aber nicht für senkrechte Eiswände dimensioniert.
12-Zahn-Steigeisen wie das Petzl Sarken haben zusätzliche vordere Zacken, die vertikal, T-förmig nach vorne stehen. Diese Frontzacken ermöglichen das Eintreten in senkrechtes Eis (Front-Pointing-Technik), die Grundlage für Eisklettern und technische Winterrouten. Ohne diese Frontzacken-Geometrie ist technisches Steileis nicht sicher begehbar.
| Einsatz | 10 Zahn | 12 Zahn (vertikale Front) |
|---|---|---|
| Gletscherwanderung / Firn | ✓✓✓ | ✓✓ |
| Steiler Firn (>45°) | ✓✓ | ✓✓✓ |
| Leichtes Steileis | ✓ | ✓✓✓ |
| Technisches Eisklettern | ✗ | ✓✓✓ |
| Mixed-Klettern | ✗ | ✓✓ |
| Winterwanderwege (Firn/Eis) | ✓✓✓ | ✓✓ |
Für die meisten Alpineinsteiger und Hochtourengänger bis Schwierigkeitsgrad AD sind 10 Zähne die richtige Wahl: einfacheres Handling, leichter, günstiger. 12 Zähne mit vertikalen Frontzacken erst kaufen, wenn Eisklettern oder technische Winterrouten konkret auf dem Plan stehen.
Stahl vs. Aluminium: Haltbarkeit gegen Gewicht
Der Materialunterschied entscheidet nicht über die Funktion auf Schnee und Firn, sondern über Haltbarkeit und Gewicht.
Stahl (Grivel G10 New-Matic Evo, Petzl Sarken)
Bleibt dauerhaft scharf, verbiegt nicht unter Last, toleriert Fels- und Eiskontakt. Das Grivel G10 aus Chrom-Molybdän-Stahl hält bei normaler Pflege Jahrzehnte. Gewicht: ca. 852–905 g/Paar, je nach Modell.
Aluminium (Petzl Leopard LLF)
Deutlich leichter, laut Hersteller 330 g/Paar, also rund 520 g weniger als das Grivel G10 New-Matic Evo aus Stahl. Auf langen Skitouren mit mehrstündigen Zustiegen ist das spürbar. Nachteil: Aluminium schleift auf Fels schnell ab. Drytooling, mixed Gelände mit viel Fels-Kontakt oder technisches Steileis verbraucht Aluminiumzacken deutlich schneller.
Faustregel
Reine Schneegalgen, Skitouren, Gletscherüberquerungen ohne Fels-Kontakt: Aluminium ist vertretbar. Wer auch Fels, Eis und gemischtes Gelände plant, nimmt Stahl.
Kaufempfehlung nach Einsatzzweck
Einsteiger Hochtouren / Gletscherwanderungen
Grivel G10 New-Matic Evo. Hybrid-Bindung für halbsteife und starre Stiefel, Stahl für Langlebigkeit, 10 Zähne ausreichend für dieses Gelände. Am besten mit halbsteifem Alpinstiefel kombinieren. Bei Amazon derzeit nicht lieferbar; im Bergsport-Fachhandel ist es regelmäßig erhältlich.
Skitouren und gewichtsoptimierte Hochtouren
Petzl Leopard LLF. Die Gewichtsersparnis von rund 520 g gegenüber dem Grivel G10 New-Matic Evo macht sich auf mehrstündigen Skitouren-Zustiegen bemerkbar. Nur sinnvoll, wenn der Stiefel einen Zehen- und Fersenrand hat und ausschließlich Schnee und Firn geplant sind.
Steileis und Mixed-Klettern
Petzl Sarken LeverLock Universal. 12 Zähne mit vertikalen T-Frontzacken, modulares System, für alle, die konkret Eisklettern oder technische Winterrouten angehen wollen. Kein Einsteigermodell.
Winterwandern ohne Bergstiefel
Kahtoola MICROspikes. Kein Bergstiefel nötig, keine Bindungseinstellung, sofort einsatzbereit. Für vereiste Wanderwege und Forstwege im Winter der einfachste und günstigste Einstieg. Siehe auch den Gamaschen-Vergleich für zusätzlichen Schutz vor Schnee und Nässe.
Sicherheitshinweise: Was man wissen muss, bevor man geht
Kompatibilität ist Pflicht
Steigeisen und Schuh müssen zur gleichen C-Klasse passen. Ein C3-Steigeisen an einem Wanderschuh ohne Steigeisenrand hält nicht zuverlässig. Das Risiko eines Bindungsverlusts im steilen Gelände ist real und potenziell tödlich. Immer vor dem ersten Einsatz im Stand prüfen, ob die Bindung sicher schließt und der Schuh nicht herausgedrückt werden kann.
Einübung vor dem Gelände
Steigeisen erst auf flachem Boden einüben, bevor man damit in steiles Gelände geht. Das Gehen mit Steigeisen verändert den Schritt: Zu enge Schritte führen zu Verhakern, zu weite kosten Stabilität. Besonders mit Frontzacken-Technik (12 Zahn) ist eine Kurseinheit bei einem Bergführer empfehlenswert.
Antiballplatten prüfen
Die Kunststoffplatten unter den Zacken verhindern, dass Schnee zwischen den Zacken klumpt (Balling). Fehlende oder beschädigte Antiballplatten können dazu führen, dass man auf einem Schneeblock steht statt auf den Zacken: Rutschgefahr. Vor jedem Einsatz prüfen, verloren gegangene Platten ersetzen.
Bindungs-Gummi kontrollieren
Gummiversteifungen und Schnallen werden bei Dauereinsatz und starker Kälte spröde. Nach 3–5 Saisons oder bei sichtbaren Rissen ersetzen, nicht erst wenn sie reißen. Ersatzteile von Grivel und Petzl sind beim Hersteller erhältlich.
Pflege nach Einsatz
Steigeisen nach dem Einsatz trocknen, Stahlmodelle leicht einölen, Aluminiummodelle auf Oxidation und Verformung prüfen. Stumpfe Zacken mit einer Feile nachschärfen, denn sie fressen sonst das falsche Sicherheitsgefühl und greifen nicht ausreichend ein.
Weitere Informationen zu passendem Schuhwerk finden sich im Bergschuhe-Vergleich und zum Einsatz auf Schneeschuhen im Schneeschuhe-Vergleich. Wer zusätzlich Klettersteige plant, findet passende Ausrüstung im Klettersteig-Set-Vergleich; für normale Winterwanderungen ohne Bergstiefel lohnt ein Blick in den Wanderschuhe-Vergleich.
Quellen
- EN 893:2019 – Bergsteigerausrüstung: Steigeisen, Sicherheitstechnische Anforderungen und Prüfverfahren (Europäisches Komitee für Normung / CEN)
- C1–C3-Schuhklassifizierung: branchenübliche Einteilung (parallel zu Bergstiefel-Klassen B1–B3), erläutert u. a. bei Bergzeit.de und Mountainreview.com (abgerufen 30.09.2026)
- Grivel G10 New-Matic Evo, Gewicht 852 g/Paar: grivel.com (Produktseite), bestätigt bei weighmyrack.com (abgerufen 01.10.2026)
- Petzl LEOPARD LLF, technische Daten (330 g/Paar, LeverLock FIL, Schuhgrößen 36–46): petzl.com (abgerufen 01.10.2026)
- Petzl SARKEN, technische Daten (875–905 g/Paar je Bindungsvariante, LeverLock Universel, Schuhgrößen 36–50): petzl.com (abgerufen 01.10.2026)
- Kahtoola MICROspikes, technische Daten (12 Edelstahl-Zinken pro Fuß, 285–422 g/Paar je Größe): kahtoola.com (abgerufen 01.10.2026)
- Preise: geizhals.de, Preisspannen mehrerer Angebote (abgerufen 01.10.2026)
- Amazon.de: Verfügbarkeit der verlinkten Angebote (abgerufen 01.10.2026)
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