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Softshelljacken Vergleich 2026: Mammut, Salewa & mehr
Mammut Eiger Nordwand Pro SO ist unsere Empfehlung: eine Hybrid-Softshell mit winddichter Power-Shield-Pro-Membran an exponierten Stellen, 4-Wege-Stretch an den Schweißzonen und einer helmtauglichen Kapuze. Bei Amazon.de ist sie aktuell nicht gelistet. Reicht dir eine klassische DWR-Softshell mit Klettersteig-Tauglichkeit zum halben Preis, passt die Salewa Sella Durastretch besser.
Mammut Eiger Nordwand Pro SO Hooded Jacket
Hybrid-Softshell für alpines Klettern, Klettersteig und Skitouren. Bodymapping-Konstruktion: biobasiertes Polartec Power Shield Pro (winddicht, wasserabweisend) an Schulter, Kapuze und Außenseite der Arme, recyceltes 4-Wege-Stretch-Gewebe an Rücken und Innenseite der Arme. Helmtaugliche Kapuze, PFAS-freie DWR.
| Gewicht | 578 g |
| Material | Polartec Power Shield Pro (exponierte Stellen) + 4-Wege-Stretch-Gewebe (Schweißzonen) |
| Wasserdicht | wasserabweisend/winddicht (Power Shield Pro), keine durchgehende Hardshell-Membran |
| Stretch | 4-Wege-Stretch an den Schweißzonen |
| Kapuze | helmtauglich, verstellbar, verstärkter Schirm |
- Power-Shield-Pro-Membran an exponierten Stellen: mehr Wind- und Nässeschutz als reine DWR-Softshells
- Helmtaugliche Kapuze mit verstärktem Schirm, per Hand mit Handschuhen verstellbar
- 4-Wege-Stretch an den Schweißzonen für Bewegungsfreiheit beim Klettern
- PFAS-freie DWR-Beschichtung
- 317–400 €, teuerste Jacke in diesem Vergleich
- Bei Amazon.de aktuell kein Angebot gefunden (Stand 30.09.2026), kaufbar bei Mammut direkt und im Fachhandel
- Mit 578 g deutlich schwerer als reine Stretch-Softshells ohne Membrananteil
Salewa Sella Durastretch Jacket Men
Klassische Stretch-Softshell für Skitouren und Klettersteig. Durastretch-Gewebe (Polyamid/Polyester/Elasthan-Mix, PFC-freie DWR) im gesamten Hauptmaterial, eng anliegende Kapuze mit integriertem Kragen für den Kletterhelm, Free-Motion-Schnitt gegen hochrutschenden Saum, unter dem Klettergurt tragbar.
| Gewicht | 470 g |
| Material | Durastretch (Polyamid/Polyester/Elasthan-Mix), PFC-freie DWR |
| Wasserdicht | wasserabweisend (DWR), nicht wasserdicht |
| Stretch | durchgehend elastisches Durastretch-Gewebe |
| Kapuze | eng anliegend, helmtauglich, integrierter Kragen |
- Helmtaugliche Kapuze und Free-Motion-Schnitt, geeignet für Klettersteig und Skitour
- Durastretch im gesamten Hauptmaterial, nicht nur an Einsätzen
- Unter dem Klettergurt tragbar, laut Hersteller athletischer Schnitt ohne Einschränkung
- Mit 170–200 € rund die Hälfte der Mammut-Empfehlung
- Kein winddichter Membrananteil: bei starkem Bergwind weniger Schutz als die Mammut Eiger Nordwand Pro
- Kein wärmendes Innenfutter, bei Kältepausen Schicht darunter nötig
- Nur wasserabweisend, nicht wasserdicht, bei starkem Regen Hardshelljacke nötig
Fjällräven Abisko Lite Fleece Jacket
Leichtes Fleece aus 100 % Polyester, kein Windschutz-Laminat und keine Kapuze. Wärmer bei Pausen und moderatem Tempo als reine Stretch-Softshells, aber ohne deren Windschutz. Für Hüttentrekking und Wandern in mittlerem Tempo.
| Gewicht | 365 g (Gr. M) |
| Material | 100 % Polyester-Fleece (recycelt) |
| Wasserdicht | kein DWR/Windschutz-Laminat dokumentiert |
| Stretch | Fleece-Grundelastizität, kein Stretch-Gewebe |
| Kapuze | keine Kapuze |
- Wärmer bei Pausen und langsamem Tempo als reine Stretch-Softshells
- 100–150 €, günstigste Option mit Markenqualität in diesem Vergleich
- Zwei Reißverschlusstaschen plus Brusttasche, Daumenlöcher an den Ärmeln
- Robust und pflegeleicht
- Kein 4-Wege-Stretch, schränkt Bewegung bei technischem Klettern ein
- Keine Kapuze, Windschutz am Kopf fehlt
- Fjällräven dokumentiert kein DWR- oder Windschutz-Laminat, bei Wind kühler als die anderen drei Modelle
Jack Wolfskin Bornberg Hoody M
Günstiger Einstieg in Softshell-Technik. Dreilagiges TEXASHIELD PRO SOFTSHELL (100 % Polyester außen und innen), windundurchlässig, wasserabweisend, laut Hersteller sehr atmungsaktiv. Vorgeformte Ellbogen, hochgesetzte Hüfttaschen, Kapuze ohne Helmtauglichkeits-Angabe.
| Gewicht | 570 g |
| Material | TEXASHIELD PRO SOFTSHELL, 3-lagig (100 % Polyester außen und innen) |
| Wasserdicht | windundurchlässig, wasserabweisend (Herstellerangabe) |
| Stretch | keine 4-Wege-Stretch-Angabe des Herstellers |
| Kapuze | Kapuze vorhanden, keine Helmtauglichkeits-Angabe |
- 65–130 €, günstigster Einstieg in diesem Vergleich
- Vorgeformte Ellbogen und hochgesetzte Hüfttaschen, am Rucksackgurt erreichbar
- Geschlungene Innenfasern gegen Mikroplastik-Abrieb (Herstellerangabe)
- Alltagstauglich: Wandern, Fahrrad, Stadt
- Ca. 570 g, schwerste Jacke im Vergleich neben der Mammut
- Kein Fleece-Innenfutter, kein Stretch-Wert vom Hersteller genannt
- Keine Helmtauglichkeits-Angabe zur Kapuze, nicht für Klettersteige mit Helmpflicht dokumentiert
Preise: ca.-Richtwerte, Stand 30.09.2026. Aktuelle Preise beim Händler prüfen.
Eine Softshelljacke ist keine Regenjacke – wer das verwechselt, wird nass. Softshelljacken haben meist keine durchgehende wasserdichte Membran, dafür mehr Stretch und Atmungsaktivität als eine Hardshell. Unsere Empfehlung, die Mammut Eiger Nordwand Pro SO, geht einen Schritt weiter: Sie kombiniert eine winddichte, wasserabweisende Membran an exponierten Stellen mit 4-Wege-Stretch an den Schweißzonen. Trotzdem bleibt sie eine Hybrid-Softshell, keine Hardshell.
Dieser Vergleich zeigt vier Modelle aus unterschiedlichen Segmenten – von der alpinen Hybrid-Softshell bis zum Alltagstipp für unter 130 €.
Vergleichstabelle: Alle Modelle auf einen Blick
| Modell | Material | Gewicht | Windschutz | Stretch | Kapuze | Preis ca. |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Mammut Eiger Nordwand Pro SO | Power Shield Pro + 4-Wege-Stretch | 578 g | winddicht (Membrananteil) | 4-Wege (Schweißzonen) | helmtauglich | 317–400 € |
| Salewa Sella Durastretch | Durastretch (PA/PES/Elasthan) | 470 g | wasserabweisend (DWR) | durchgehend elastisch | helmtauglich | 170–200 € |
| Fjällräven Abisko Lite Fleece | 100 % Polyester-Fleece | 365 g | kein Laminat dokumentiert | Fleece-Grundelastizität | keine | 100–150 € |
| Jack Wolfskin Bornberg Hoody | TEXASHIELD PRO SOFTSHELL | 570 g | windundurchlässig (DWR) | keine Angabe | ja, nicht helmtauglich dokumentiert | 65–130 € |
Quellen: Herstellerdatenblätter (mammut.com/de, salewa.com, fjallraven.com, jack-wolfskin.com), geizhals.de/geizhals.at, bergfreunde.de, amazon.de. Abgerufen 30.09.2026.
Unser Tipp: Mammut Eiger Nordwand Pro SO Hooded Jacket
Die Mammut Eiger Nordwand Pro SO ist als Bodymapping-Konstruktion gebaut: An Schulter, Kapuze und Armaußenseiten sitzt biobasiertes Polartec Power Shield Pro, eine winddichte, wasserabweisende Membran, laut Mammut die robusteste Lösung im hauseigenen Softshell-Sortiment. An Rücken und Armunterseiten, wo am meisten Schweiß entsteht, verarbeitet Mammut stattdessen ein recyceltes 4-Wege-Stretch-Gewebe für Bewegungsfreiheit beim Klettern.
Die Kapuze ist helmtauglich mit verstärktem Schirm und lässt sich auch mit Handschuhen einstellen. Bei 578 g und einer UVP von 400 € ist sie die schwerste und teuerste Jacke in diesem Vergleich, aktuell ab ca. 317 € bei geizhals.at gelistet (Stand 30.09.2026). Bei Amazon.de haben wir kein Angebot für dieses Modell gefunden; gekauft wird sie direkt bei Mammut oder im Fachhandel wie Bergfreunde.
Salewa Sella Durastretch: klassische Stretch-Softshell für Skitour und Klettersteig
Die Salewa Sella Durastretch Jacket verzichtet auf einen Membrananteil und setzt komplett auf Durastretch-Gewebe (Polyamid/Polyester/Elasthan-Mix) mit PFC-freier DWR-Beschichtung. Salewa nennt für die Kapuze und den integrierten Kragen ausdrücklich, dass sie unter einem Kletterhelm sitzen. Zusammen mit dem Free-Motion-Schnitt, der den Saum beim Über-Kopf-Greifen an Ort hält, macht das die Jacke klettersteig- und skitourentauglich.
Mit 470 g ist sie leichter als die Mammut-Empfehlung, bei 170 bis 200 € auch deutlich günstiger. Der Verzicht auf den Membrananteil bedeutet: weniger Windschutz bei exponiertem Bergwind, aber mehr Atmungsaktivität und Bewegungsfreiheit bei sportlicher Belastung.
Fjällräven Abisko Lite Fleece: Wärme für Pausen und Hüttentrekking
Die Fjällräven Abisko Lite Fleece Jacket ist technisch kein Softshell, sondern ein Fleece aus 100 % recyceltem Polyester ohne Kapuze und ohne dokumentiertes DWR- oder Windschutz-Laminat. Das macht sie wärmer bei Pausen und langsamem Tempo, aber kühler bei Wind als die drei anderen Modelle in diesem Vergleich.
Bei 365 g (Gr. M) und 100 bis 150 € ist sie die günstigste Option mit Markenqualität. Wer lange Pausenzeiten einplant oder bei niedrigen Temperaturen unterwegs ist, hat mit ihr eine wärmende, langlebige Zwischen- oder Außenschicht für Hüttentrekking und entspanntes Wandern.
Jack Wolfskin Bornberg Hoody: günstigster Einstieg
Der Jack Wolfskin Bornberg Hoody kostet 65 bis 130 € und ist damit der günstigste echte Softshell-Einstieg im Vergleich. Das dreilagige TEXASHIELD PRO SOFTSHELL ist laut Hersteller windundurchlässig, wasserabweisend und sehr atmungsaktiv; vorgeformte Ellbogen und hochgesetzte Hüfttaschen sorgen für Bewegungsfreiheit und Rucksack-Kompatibilität.
Jack Wolfskin nennt für dieses Modell weder einen Stretch-Wert noch eine Helmtauglichkeit der Kapuze. Für Alltag, Radfahren und leichte Wanderungen reicht das trotzdem aus. Für Klettersteige oder alpine Einsätze fehlt die dokumentierte Grundlage, das Modell dafür zu empfehlen.
Softshell vs. Hardshell: Wann welche Jacke?
Die Grundregel ist einfach: Softshell bei Bewegung, Hardshell bei Regen.
| Situation | Empfehlung |
|---|---|
| Schneller Aufstieg, Sportklettern, Bouldern | Softshelljacke (höhere Atmungsaktivität) |
| Klettersteig mit stabilen Verhältnissen | Softshelljacke mit helmtauglicher Kapuze |
| Mehrtägige Hüttentour mit Regenrisiko | Hardshelljacke als Außenlage, Softshell darunter |
| Dauerregen, Schnee, lange Pausen im Nassen | Hardshelljacke (durchgehende Membran) |
| Wandern bei bewölktem, trockenem Wetter | Softshelljacke ausreichend |
| Skitouren, Hochtouren | Hybrid-Softshell oder Hardshelljacke |
Der häufigste Fehler: eine Softshelljacke im Starkregen tragen und erwarten, dass sie wie eine Membran-Jacke dichthält. DWR hält Nieselregen ab – nach längerem Starkregen ist der Stoff durchnässt. Für Bergtouren mit unbekanntem Wetter gehört beides in den Rucksack: Softshelljacke zum Wandern, Hardshelljacke als Wetterschutz-Reserve.
Für Klettersteige: Was muss eine Softshelljacke können?
Nicht jede Softshelljacke eignet sich für Klettersteige. Drei Anforderungen sind entscheidend:
1. Helmtaugliche Kapuze: Die Kapuze muss unter einem Kletterhelm sitzen, ohne zu verrutschen oder den Helm anzuheben. In diesem Vergleich erfüllen das die Mammut Eiger Nordwand Pro SO und die Salewa Sella Durastretch. Fjällräven Abisko Lite hat keine Kapuze, bei Jack Wolfskin Bornberg dokumentiert der Hersteller keine Helmtauglichkeit.
2. Bewegungsfreiheit beim Greifen: Beim Greifen an Leitern und Griffen muss die Jacke dem Arm folgen, ohne zu ziehen. Die Mammut setzt dafür 4-Wege-Stretch an den Schweißzonen ein, die Salewa durchgehend elastisches Durastretch plus einen Free-Motion-Schnitt gegen hochrutschenden Saum.
3. Passform unter dem Klettergurt: Salewa nennt die Sella Durastretch ausdrücklich harnisch-kompatibel; Mammut baut die Eiger Nordwand Pro SO generell für alpine Aktivitäten mit Gurtzeug. Bei Fjällräven und Jack Wolfskin ist dazu nichts dokumentiert.
Softshelljacken für Klettersteige sind keine Hauptwetterschutzschicht. Sie werden über einer dünnen Basislage getragen und durch eine Hardshelljacke im Rucksack ergänzt, wenn das Wetter kippt.
Welche Softshelljacke für welchen Zweck?
Alpines Klettern, Klettersteig, Skitouren mit Windrisiko → Mammut Eiger Nordwand Pro SO (317–400 €): Membrananteil an exponierten Stellen, 4-Wege-Stretch, helmtaugliche Kapuze.
Klettersteig und Skitour bei begrenztem Budget → Salewa Sella Durastretch (170–200 €): helmtaugliche Kapuze, durchgehend elastisch, harnisch-kompatibel, kein Membrananteil.
Hüttentrekking, Wandern bei kühlen Temperaturen und Pausen → Fjällräven Abisko Lite Fleece (100–150 €): wärmendes Fleece, kein Windschutz-Laminat, keine Kapuze.
Alltag, Radfahren, leichte Wanderungen → Jack Wolfskin Bornberg Hoody (65–130 €): günstigster Einstieg mit dreilagigem Softshell-Material, ohne dokumentierten Stretch- oder Helmtauglichkeits-Wert.
Häufige Fragen
Was ist der Unterschied zwischen Softshell und Hardshell? Softshelljacken bestehen meist aus elastischem Stretch-Gewebe ohne durchgehende wasserdichte Membran, dafür mit DWR-Beschichtung – wasserabweisend, aber nicht wasserdicht. Manche Hybrid-Softshells wie die Mammut Eiger Nordwand Pro SO setzen zusätzlich eine winddichte Membran an exponierten Stellen ein. Hardshelljacken laminieren eine durchgehende wasserdichte Membran (GORE-TEX, H2No etc.) auf den Außenstoff. Für intensive Aktivitäten ohne Dauerregen: Softshell. Bei Dauerregen oder unbekanntem Bergwetter: Hardshell.
Ist eine Softshelljacke wasserdicht? Nein. DWR (Durable Water Repellency) lässt Wasser abperlen und hält kurze Schauer ab. Bei längerem Regen saugt das Material Wasser auf. Eine Softshelljacke ist kein Ersatz für eine Hardshelljacke mit durchgehender Membran.
Wann ist eine Softshelljacke besser als eine Regenjacke? Bei hoher Körperaktivität. Sportklettern, schnelles Wandern und Klettersteige erzeugen mehr Schweiß, als eine Hardshelljacke ableiten kann. Softshelljacken transportieren Dampf deutlich schneller nach außen. Bei trockenem bis wechselhaftem Wetter und sportlicher Aktivität ist eine Softshelljacke die komfortablere Wahl.
Was bedeutet 4-Wege-Stretch? Das Material dehnt sich in alle vier Richtungen – horizontal, vertikal und beide Diagonalen. Im Unterschied zu 2-Wege-Stretch (nur eine Achse) folgt der Stoff beim Greifen, Knieheben oder Schulterdrehen dem Körper in jede Richtung. Beim Klettern und Klettersteig ist 4-Wege-Stretch die Mindestanforderung für Bewegungsfreiheit.
Kann ich eine Softshelljacke als Außenjacke tragen? Ja, bei trockenem bis leicht bewölktem Wetter ist eine Softshelljacke eine gute Außenjacke. Über einer Basislage getragen schützt sie vor Wind und ist atmungsaktiv. Bei Regenrisiko gehört eine Hardshelljacke in den Rucksack. Im Alltag, beim Radfahren und bei leichten Touren funktioniert eine Softshelljacke für die meisten Bedingungen als einzige Jacke.
Wie pflege ich eine Softshelljacke? Bei 30–40 °C waschen, kein Weichspüler, er zerstört die DWR-Wirkung. Bei niedriger Stufe trocknen oder hängend lufttrocknen. Wärme reaktiviert die DWR-Beschichtung bei den meisten Modellen. Falls Wasser nicht mehr abperlt: DWR-Spray (z. B. Nikwax TX.Direct) nach dem Waschen auftragen. Nicht wringen.
Verwandte Vergleiche
- Regenjacken Vergleich – leichtere Regenjacken für Alltag und Reise
- Hardshell-Jacken Vergleich – vollständig wasserdichte Membran-Jacken für Dauerregen
- Fleecejacken Vergleich – die Midlayer unter der Softshell
- Wanderschuhe Vergleich – passendes Schuhwerk für dieselbe Tour
- Wanderhosen Vergleich – Softshell- und Trekkinghosen für die Tour
Quellen
- Mammut Eiger Nordwand Pro SO Hooded Jacket, technische Daten und Preis: mammut.com/de (abgerufen 30.09.2026)
- Mammut Eiger Nordwand Pro SO Hooded Jacket, Preis: geizhals.at (abgerufen 30.09.2026)
- Salewa Sella Durastretch Jacket Men, technische Daten: salewa.com (abgerufen 30.09.2026)
- Salewa Sella Durastretch Jacket, Preis: bergfreunde.de (abgerufen 30.09.2026)
- Fjällräven Abisko Lite Fleece Jacket, Materialangaben und Preis: bergfreunde.eu, amazon.de, geizhals.de (abgerufen 30.09.2026)
- Jack Wolfskin Bornberg Hoody M, technische Daten: jack-wolfskin.com (abgerufen 30.09.2026)
- Jack Wolfskin Bornberg Hoody M, Preis: geizhals.de, amazon.de (abgerufen 30.09.2026)
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