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Radsport

Fahrradhelm Vergleich 2026: MTB-Helme mit MIPS

Redaktion: Karl-Heinz Hirt · Stand 01.10.2026 4 Modelle verglichen So vergleichen wir

Mountainbiker mit modernem Trail-Helm auf einer felsigen Singletrail-Abfahrt im Sonnenlicht
01 Empfehlung

Giro Manifest Spherical MIPS

ca. 140–270 € 4,8 / 5

Trail-Allrounder mit einer der aufwändigsten Rotationsschutz-Konstruktionen am Markt: MIPS Spherical verwendet zwei konzentrische EPS-Schalen, die sich bei Schrägaufprall gegeneinander drehen, dazu zwei verschieden harte Schaumschichten für kleine und große Aufprälle (Progressive Layering). 19 Wind-Tunnel-Lüftungskanäle reichen für lange Aufstiege, das Roc Loc Trail Air Dial-System sitzt präzise. Mit abnehmbarer Visierblende, kompatibel mit Goggle-Ablage. Für Trail, All-Mountain und Enduro-Einsteiger.

Gewichtca. 340 g (Größe M)
NormEN 1078 + CPSC
RotationsschutzMIPS Spherical (Dual-Shell)
Belüftung19 Wind-Tunnel-Lüftungskanäle
VerstellsystemRoc Loc Trail Air (Dial)
VisierAbnehmbar, verstellbar
GrößenS / M / L
Dafür
  • MIPS Spherical: Dual-Shell-Konstruktion aus zwei gegeneinander drehenden EPS-Schalen
  • 19 Lüftungskanäle: hervorragende Kühlung auch bei langen Anstiegen
  • Roc Loc Trail Air: Dial-System für präzise Anpassung, sitzt auch bei Schweißfilm sicher
  • Abnehmbare Visierblende: für technisches Gelände essentiell, in Sekunden montiert
  • Breite Farbauswahl, gute Größenabstufung (S/M/L)
Dagegen
  • Preis schwankt je nach Farbe stark (140–270 €), vor dem Kauf mehrere Farboptionen vergleichen
  • Mit 340 g kein Leichtgewicht-Rekord, aber im Rahmen für ein MTB-Modell dieser Schutzklasse
  • Visier bietet nicht denselben Sonnenschutz wie tiefe Mountainbike-Visiere im Enduro-Stil
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02 Top-Schutz

POC Tectal Race MIPS

ca. 90–230 € 4,6 / 5

Schutz-fokussierter Trail-Helm: POC hat die frühere SPIN-Generation durch MIPS Integra ersetzt, ein Rotationsschutz-System, das direkt in die Helmpolsterung eingearbeitet ist statt als sichtbares Liner-Futter. Unibody-Schale mit Aramid-Verstärkung für Steinschlag-Resistenz, erweiterte Abdeckung an Hinterkopf und Schläfen, RECCO-Reflektor für die Bergrettung. 360°-Fit-System für die Anpassung. Für Fahrer, die maximalen Schutz und eine saubere skandinavische Ästhetik priorisieren.

Gewichtca. 380 g (Größe M)
NormEN 1078
RotationsschutzMIPS Integra
Belüftung17 Lüftungsöffnungen (laut Fachhändler-Datenblatt)
Verstellsystem360°-Fit-System (Dial)
VisierVerstellbar
GrößenS / M / L
Dafür
  • MIPS Integra: in die Polsterung eingearbeitet, kein separates Liner-Futter, das sich lösen könnte
  • Erweiterte Abdeckung an Hinterkopf und Schläfen: mehr Sicherheitsreserve bei seitlichen Stürzen
  • Aramid-verstärkte Unibody-Schale: widerstandsfähig gegen Steinschlag auf Schotterwegen
  • RECCO-Reflektor zur Ortung durch Rettungskräfte serienmäßig dabei
  • Skandinavisches Design: minimalistisch und erkennbar
Dagegen
  • 380 g, spürbar schwerer als Giro und Lazer in diesem Vergleich
  • Preisspanne je nach Farbe sehr groß (90–230 €), gezielt vergleichen lohnt sich
  • Weniger Lüftungsöffnungen als Smith auf vergleichbaren Strecken
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03 Beste Belüftung

Smith Forefront 3

ca. 175–270 € 4,5 / 5

Der Belüftungs-Champion unter den Trail-Helmen: Smith hat den Forefront 2 2026 vom Forefront 3 abgelöst, mit 20 Lüftungsöffnungen und laut Hersteller 25 % mehr Luftstrom als beim Vorgänger. Die Koroyd-Wabenstruktur (ein Co-Polymer-Material) zieht sich jetzt über die komplette Schale statt nur über einzelne Panels und absorbiert Aufprallenergie zusätzlich zum MIPS Air Node-System. BOA Fit System für mikropräzise Anpassung. Für Fahrer, die viel schwitzen und kletterlastige Touren fahren.

Gewichtca. 410 g (Größe M)
NormEN 1078 + CPSC
RotationsschutzMIPS Air Node + Koroyd (Vollflächen-Wabenstruktur)
Belüftung20 Öffnungen, laut Hersteller +25 % Luftstrom ggü. Forefront 2
VerstellsystemBOA Fit System
VisierAbnehmbar, 3 Positionen
GrößenS / M / L
Dafür
  • 20 Öffnungen plus Vollflächen-Koroyd: laut Hersteller spürbar kühler als der Vorgänger
  • Koroyd-Wabenstruktur: energieabsorbierend bei vertretbarem Gewicht
  • BOA Fit System: mikropräzises Einstellen per Drehknopf, auch in der Bewegung
  • MIPS Air Node zusätzlich zur Koroyd-Struktur: zwei unabhängige Schutzprinzipien kombiniert
  • Nachfolger behebt die Hauptkritik am Forefront 2 (Koroyd-Anfälligkeit bei Stößen ohne Sturz)
Dagegen
  • 410 g: schwerster Helm im Vergleich
  • Bei Amazon.de aktuell nicht gelistet (Stand Oktober 2026), erhältlich z. B. bei Bergfreunde oder im Fachhandel
  • UVP am oberen Ende (bis 270 €), Vorgänger Forefront 2 teils noch reduziert im Abverkauf erhältlich
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04 Preis-Leistung

Lazer Coyote KinetiCore

ca. 70–105 € 4,4 / 5

Preis-Leistungs-Sieger: KinetiCore ist Lazers eigenes Rotationsschutz-System ohne extra MIPS-Insert – die Schutzwirkung ist direkt in die EPS-Schaumstruktur eingearbeitet (Crumple-Zone-Prinzip). Das spart Gewicht und Kosten ohne Kompromiss beim Schutz (Virginia Tech 5-Sterne-Bewertung). Mit rund 21 Lüftungsöffnungen, TurnSys-Verstellsystem und Magnetschnalle für den Verschluss solide Trailausstattung für unter 105 €. Bestes Einstiegsmodell für Fahrer, die nicht 200 € ausgeben wollen.

Gewichtca. 340 g (Größe M)
NormEN 1078
RotationsschutzKinetiCore (integriert, kein separates Insert)
Belüftungca. 21 Öffnungen (laut Testmagazinen, z. B. Pinkbike)
VerstellsystemTurnSys (vertikal verstellbar)
VisierIntegriert, hoch-/runterklappbar
GrößenS / M / L
Dafür
  • 70–105 €: mit Abstand günstigster Helm im Vergleich bei vollwertigem Rotationsschutz
  • Mit 340 g so leicht wie der deutlich teurere Giro Manifest, zum Bruchteil des Preises
  • Virginia Tech 5-Sterne-Bewertung: KinetiCore schneidet im unabhängigen Test sehr gut ab
  • Magnetschnalle: lässt sich auch mit Handschuhen einhändig schließen
  • Solides TurnSys-Verstellsystem für sichere Passform
Dagegen
  • Kein abnehmbares Visier wie bei den teureren Modellen, nur integrierte Blende
  • KinetiCore ist ein Lazer-eigenes System, weniger unabhängige Drittstudien als MIPS
  • Verarbeitung im Detail leicht hinter Giro und POC zurück
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Preise: ca.-Richtwerte, Stand 01.10.2026. Aktuelle Preise beim Händler prüfen.

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Wer auf dem Singletrail stürzt, landet oft nicht senkrecht. Der Kopf dreht sich, und genau diese Rotationsenergie ist der Hauptverursacher von Gehirnerschütterungen und Scherverletzungen. Moderne Trail-Helme mit Rotationsschutzsystemen (MIPS in mehreren Bauformen, KinetiCore) adressieren das. Klassische Helme ohne diesen Schutz tun es nicht. Das ist der wichtigste Unterschied beim Helmkauf 2026.

MIPS oder KinetiCore: Was steckt dahinter?

POC hat seine SPIN-Technologie inzwischen eingestellt und baut auch im Tectal Race jetzt MIPS ein. Damit bleiben zwei grundsätzliche Ansätze: MIPS in verschiedenen Bauformen und Lazers eigenständiges KinetiCore.

SystemHerstellerPrinzipHelm in diesem Vergleich
MIPS SphericalMIPS AB + GiroZwei EPS-Schalen drehen gegeneinanderGiro Manifest Spherical
MIPS IntegraMIPS AB + POCIn die Polsterung integriert, kein sichtbares Liner-FutterPOC Tectal Race MIPS
MIPS Air NodeMIPS AB + SmithIn die Koroyd-Wabenstruktur integriertSmith Forefront 3
KinetiCoreLazerStrukturierter EPS-Schaum (kein MIPS-Insert)Lazer Coyote

MIPS Spherical war ab 2018 (zuerst im Giro Aether) die erste Generation ohne separate Gleitfolie: Statt eines dünnen Liners bestehen Helm und MIPS-Schicht aus zwei vollständigen Schaumschalen, die ineinanderliegen und sich bei einem Aufprall relativ zueinander drehen.

MIPS Integra und MIPS Air Node gehen einen Schritt weiter: Beide verzichten ganz auf ein separates, sichtbares Element und arbeiten stattdessen mit der Polsterung beziehungsweise der Koroyd-Struktur selbst. Weniger Teile, die sich lösen können, dafür technisch komplexer in der Fertigung.

KinetiCore integriert die Schutzzone in die EPS-Schaumstruktur selbst, durch gezielte Schwachstellen, die sich beim Aufprall verformen. Unabhängig von MIPS lizenziert, und laut Virginia Tech Helmet Lab vollwertig getestet.

Kein System ist unbedingt besser: alle reduzieren Rotationskräfte messbar. MIPS ist am meisten unabhängig untersucht, in drei verschiedenen Bauformen hier vertreten. KinetiCore ist kostengünstiger, weil keine Lizenzgebühr anfällt.

EN 1078 reicht für Trail, DH braucht mehr

Alle vier Helme in diesem Vergleich tragen EN 1078, die europäische Norm für Fahrradhelme. Für Trail, All-Mountain und Enduro ist das die richtige Norm, sie ist Pflicht für den deutschen Straßenverkehr. Giro und Smith tragen zusätzlich die US-Norm CPSC.

Für Downhill-Racing (UCI DH) schreibt der Veranstalter härteren Schutz vor: ASTM F1952 (US) oder EN 13974 (EU), erkennbar am tiefer reichenden Hinterkopf und der Option auf integrierten Kinnbügel. Diese Helme sind schwerer und heißer, für normales Trail-Fahren überdimensioniert.

Wer Enduro-Rennen fährt (EWS): EN 1078 reicht, ein Fullface oder Hybrid-Helm mit optionalem Kinnbügel erhöht den Schutz bei technischen Sections.

Passform entscheidet: Kopfform und Größe

Ein Helm, der nicht passt, schützt nicht. Zwei Dimensionen:

Kopfumfang: Messen wie in den FAQs beschrieben. Immer die Herstellertabelle nutzen.

Kopfform:

Das Dial-System ersetzt keine richtige Größe. Es gleicht wenige Millimeter aus, nicht eine ganze Größe. Wenn ein Helm in M zu eng ist, nicht auf L setzen in der Hoffnung, ihn festzudrehen.

Giro Manifest Spherical: der durchdachte Allrounder

Wer einen Trail-Helm kauft, um lange damit zu fahren, ohne nachzudenken: Das ist der Manifest Spherical. Die MIPS Spherical Dual-Shell ist eine der aufwändigsten Varianten von MIPS auf dem Markt: zwei Schalen, die sich beim Aufprall gegeneinander bewegen, statt einer dünnen Gleitfolie. Das ist langlebiger und strukturell robuster als klassisches Liner-MIPS.

Die 19 Wind-Tunnel-Lüftungskanäle sind so angeordnet, dass Luft von vorn durch den Helm zieht und hinten abgeleitet wird. Beim Aufstieg auf dem Trail spürt man den Unterschied zu schlechter belüfteten Helmen nach 30 Minuten deutlich.

Das Roc Loc Trail Air Anpassungssystem hat einen Drehknopf hinten oben und einen horizontal einstellbaren Nackenring. In Kombination sitzt der Helm unabhängig von Schweißmengen stabil. Kein Verrutschen bergab.

Die abnehmbare Visierblende schützt vor Geäst auf engen Trails und ist in Sekunden demontiert, wenn man es schicker mag. Kompatibel mit Brillen und Goggles.

Fazit: Bestes Gesamtpaket, auch wenn der Preis je nach Farbe stark schwankt (140–270 €). Für Fahrer, die keine Kompromisse wollen.

POC Tectal Race MIPS: wenn Schutz an erster Stelle steht

POC kommt aus dem Ski-Profi-Sport und denkt Helme anders: mehr Material wo nötig, weniger Kompromiss beim Schutz. Der Tectal Race hat eine erweiterte Abdeckung an Hinterkopf und Schläfen, die bei Stürzen mit Hinterrad-Überschlag die Schädelbasis abdeckt. Das ist bei vielen Trail-Helmen ein Sparmaßnahmen-Bereich.

POC hat die frühere SPIN-Generation zugunsten von MIPS Integra eingestellt: Das Rotationsschutz-System ist jetzt direkt in die Polsterung eingearbeitet statt als sichtbares Insert. Da es kein separates Liner-Futter mehr gibt, kann sich auch keines lösen oder verrutschen.

Die Aramid-verstärkte Unibody-Schale ist widerstandsfähiger gegen Steinschlag als reine EPS-Helme. Auf schotterigen Trails hört man den Unterschied, wenn Steine abprallen. Der serienmäßige RECCO-Reflektor hilft Rettungskräften, Verunglückte in unübersichtlichem Gelände zu orten.

Fazit: Richtig für Fahrer, die bei Stürzen eher auf Hinterkopf oder Seite fallen und auf maximale Schutzgeometrie setzen.

Smith Forefront 3: der neue Belüftungs-Spezialist

Smith hat den langjährigen Forefront 2 2026 durch den Forefront 3 ersetzt. Wer viel schwitzt, sollte diesen Helm ernst nehmen: 20 Lüftungsöffnungen plus eine jetzt vollflächige Koroyd-Wabenstruktur sollen laut Hersteller 25 % mehr Luftstrom liefern als beim Vorgänger. Koroyd ist ein wabenförmiges Co-Polymer, das mechanisch anders kollabiert als EPS: mehr Energie pro Gramm bei vertretbarem Gewicht.

Neu ist außerdem MIPS Air Node als zweites, unabhängiges Rotationsschutz-Prinzip zusätzlich zur Koroyd-Struktur. Die Anpassung läuft über ein BOA Fit System mit Drehknopf statt des bisherigen Dial-Rings, das lässt sich auch während der Fahrt feinjustieren.

Mit rund 410 g ist der Forefront 3 der schwerste Helm in diesem Vergleich und aktuell bei Amazon.de nicht gelistet. Erhältlich ist er zum Beispiel bei Bergfreunde oder im stationären Fachhandel.

Fazit: Die beste Wahl für sommerliche Touren und intensive Auf-und-Ab-Profile, wenn das etwas höhere Gewicht kein Ausschlusskriterium ist.

Lazer Coyote KinetiCore: die clevere Einstiegslösung

340 g und unter 105 € – das ist der Coyote. Kein Insert, kein extra Liner: KinetiCore integriert Verformungszonen direkt in die EPS-Schaumstruktur. Wer das Virginia Tech Helmet Lab kennt: Der Coyote hat dort 5 Sterne bekommen, dasselbe wie viele deutlich teurere Modelle mit MIPS.

Rund 21 Lüftungsöffnungen sind ausreichend für normale Touren, auch wenn Testmagazine die genaue Zahl leicht unterschiedlich angeben. Das TurnSys-Verstellsystem sitzt sicher, die Magnetschnalle lässt sich auch mit Handschuhen einhändig schließen.

Wo man den Preisunterschied zu Giro oder POC bemerkt: beim Schaumstoff-Finishing und den verfügbaren Farben. Das ist kein Sicherheitsproblem, aber man spürt den Unterschied beim Anlegen.

Fazit: Für Einsteiger ins MTB, Gelegenheitsfahrer oder Menschen, die einen Zweithelm für Urlaub brauchen: Vollwertig geschützt unter 105 €, ohne Abstriche beim EN-1078-Standard.

Welcher Helm für welchen Einsatz?

Technisches Trail- und All-Mountain-Fahren, 3–5 Tage/Woche: Der Giro Manifest Spherical mit MIPS Spherical. Intensiver Einsatz braucht langlebigen Rotationsschutz und gute Passform. Beides liefert er am besten.

Enduro-Racing oder steile, technische Trails mit hohem Sturzpotenzial: Der POC Tectal Race MIPS mit erweiterter Hinterkopf-Abdeckung. Für Fahrer, die wissen, dass sie oft auf die Seite fallen.

Sommertour-Fahrer, viele Höhenmeter, warme Klimazonen: Der Smith Forefront 3. 20 Öffnungen plus Vollflächen-Koroyd machen beim heißen Aufstieg einen echten Unterschied, wenn das höhere Gewicht nicht stört.

Einstieg, Budget unter 105 €, gelegentliches MTB-Fahren: Der Lazer Coyote KinetiCore. Vollwertiger Schutz ohne Kompromiss an der Norm, nur mit weniger Ausstattung und Verarbeitung im Detail.

Wann den Helm ersetzen?

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Quellen

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